Die Brüder Wilhelm und Ludwig Arnoul

Wilhelm Arnoul (1893 - 1964)

Text: Dr. Heidi Fogel, Historikerin
Wilhelm Arnoul, geboren am 16.9.1893 und von Beruf Kaufmann, ist seit dem Beginn der Weimarer Republik SPD-Abgeordneter im Neu-Isenburger Gemeinderat.1 Nachdem Louis Benkert 1923 vorzeitig das Bürgermeisteramt niedergelegt hat, wird Wilhelm Arnoul der neue Kandidat der SPD für die Bürgermeister-Wahl im Juli 1924. Wilhelm Arnouls Mitbewerber sind der Bankdirektor Georg Heinrich Arnoul aus dem bürgerlichen Lager und Adam Ebner, Kandidat der Kandidat KPD. Im ersten Wahlgang am 6. Juli 1924 kann sich Georg Heinrich Arnoul, der den Wahlkampf mit hohem Werbeaufwand betrieben hat, am besten plazieren (2825 Stimmen), gefolgt von Wilhelm Arnoul (2142 Stimmen) und Adam Ebner (1074 Stimmen). In der Stichwahl am 20. Juli, bei der Adam Ebner als Drittplazierter keine Berücksichtigung mehr findet, wird Wilhelm Arnoul offenbar mit Unterstützung der unterlegenen Kommunisten zum Bürgermeister der inzwischen 12.400 Einwohner zählenden Stadt Neu-Isenburg gewählt. Die Mehrheit ist knapp: Er erhält 3412, Georg Heinrich Arnoul 3333 Stimmen.2

Wilhelm Arnoul stammt aus einer alten Neu-Isenburger Familie. Er ist ein Nachkomme Pierre Arnouls, der 1702 als waldensischer Flüchtling nach Neu-Isenburg gezogen war und mehrfach das Amt des Bürgermeisters innehatte.

Wilhelm Arnouls Amtsantritt fällt in eine Phase politischer Konsolidierung der Weimarer Republik nach der bis 1923 andauernden tiefen Wirtschaftskrise.3 Die daraus erwachsenden Chancen weiß Wilhelm Arnoul für seine Stadt zu nutzen. Seine vordringliche Aufgabe sieht er in der Linderung der hohen Arbeitslosigkeit und im strukturellen Ausbau der Stadt. Er setzt den Bau des Schwimmbades durch, das bis zum Sommer 1927 mit nur wenigen Fachkräften und 70 Arbeitslosen errichtet wird. Mit dem Bau des neuen Feuerwehrhaus gelingt 1927 ein wichtiger Fortschritt im örtlichen Feuerlöschwesen, denn zum ersten Mal können Mannschaften und alle Gerätschaften in einem einzigen Haus untergebracht werden. Die Baulandumlegung im Schwimmbadviertel, die Einführung der städtischen Müllabfuhr 1928, der Umbau des Leitungsnetzes von Gleichstrom auf Drehstrom, die Elektrifizierung der Waldbahn 1929 und der Bau der Post 1932 sind einige Leistungen, die in Wilhelm Arnouls Amtszeit fallen. Auf die Initiative des Bürgermeisters kauft die Gemeinde, die bei Arnouls Amtsantritt kaum Grund und Boden besaß, zahlreiche Grundstücke auf. Auf städtischem Grund sollen Eigenheime mit Gartenland für einkommensschwache Familien entstehen. Dabei sollen mit Hilfe großzügiger Darlehen und praktischer Eigenleistung auch Arbeitslose in die Lage versetzt werden, ein eigenes Haus zu erwerben. Dieses Konzept nimmt später in der Wohnsiedlung Buchenbusch Gestalt an.

Am 6. März 1933 wird Wilhelm Arnoul verhaftet und von SA-Männern mißhandelt. Am 15.3.1933 nehmen ihm die nationalsozialistischen Machthaber offiziell sein Amt als Bürgermeister. Wilhelm Arnoul flüchtet nach Frankreich. Dort muß er 1940 mit dem Einmarsch der deutschen Truppen weiter nach Süden fliehen, kehrte aber später unter falschen Namen ins besetzte Frankreich zurück. Als er sich schließlich wieder nach Deutschland wagt, wird der steckbrieflich Gesuchte von der Gestapo verhaftet, mehrfach verhört, dann aber freigelassen. Zwei Jahre lang lebt Wilhelm Arnoul danach in der Nähe von Stuttgart.

Im Juni 1945 läßt Major Sheehan, der für das Kreisgebiet Offenbach zuständige amerikanische Besatzungsoffizier, den überraschten Wilhelm Arnoul in einem Militärjeep abholen, um ihn wieder in sein Amt als Bürgermeister der Stadt Neu-Isenburg einzusetzen. Wilhelm Arnoul bleibt jedoch nur noch kurze Zeit Bürgermeister seiner Heimatstadt. Im Juni 1946 wird er zum Landrat des Kreises Offenbach gewählt. Wilhelm Arnoul ist außerdem Mitglied der verfassunggebenden hessischen Landesversammlung und des ersten hessischen Landtags. Im Januar 1950 ernennt ihn die Landesregierung zum Regierungspräsidenten für den Regierungsbezirk Darmstadt.

Wilhelm Arnoul stirbt am 27.3.1964. Er ist Ehrenbürger der Stadt Neu-Isenburg.

Fußnoten:
[1] Akten der Gemeinderatswahl 1919 im Stadtarchiv Neu-Isenburg, XV/2

[2] Zum ersten Wahlgang: Neu-Isenburger Anzeigeblatt, 8.7.1924. Zur Stichwahl: Neu-Isenburger Anzeigeblatt, 22.7.1924

[3] Zu Wilhelm Arnouls Werdegang und seinen politischen Leistungen vgl. u.a.: Ein Neu-Isenburger als Regierungspräsident, Neu-Isenburger Anzeigeblatt 17.1.1950. Ein Sohn unserer Stadt. Regierungspräsident Wilhelm Arnoul, Neu-Isenburger Anzeigeblatt, 14.5.1957. Traditionsbewußter Hessen-Darmstädter. Gespräch mit Regierungspräsident Wilhelm Arnoul, der heute 65 Jahre alt wird, Darmstädter Echo, 16.9.1958. Die Weichen sind gestellt. Neu-Isenburg und seine SPD, hrsg. v. SPD-Ortsverein Neu-Isenburg, o.J., S. 21ff. Nachlaß Willhelm Arnoul: Stadtarchiv Neu-Isenburg, 001-30 Bd. 1
 

Ludwig Arnoul (1896 - 1975)

Text: Dr. Heidi Fogel, Historikerin
Ludwig Arnoul, am 20. Juni 1896 in der Hugenottenstadt geboren, hat großen Anteil am Wiederaufbau und an der Entwicklung der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg.4 Der gelernte Elektro-Techniker wird im Ersten Weltkrieg im Fronteinsatz schwer verwundet. Nach Kriegsende nimmt er seinen erlernten Beruf wieder auf, arbeitet zum Ende der Weimarer Republik bei der Reichsmonopolverwaltung für Branntwein. Aus dieser Stellung wird er als Sozialdemokrat 1933 fristlos entlassen. Während der NS-Herrschaft muß er mehrfach Verhaftungen erdulden und wird ein Jahr lang unter Polizeiaufsicht gestellt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stellt sich Ludwig Arnoul in den Dienst seiner in Trümmern liegenden Heimatstadt. Die amerikanischen Behörden stellen ihn zunächst als Leiter der Polizei in Dienst. Zwei Jahre später, am 30. Juni 1948, wählt ihn das Stadtparlament zum hauptamtlichen Ersten Beigeordneten und Stellvertreter des Bürgermeisters Adolf Bauer. Als Dezernent für das Stadtbauamt und die Stadtwerke trägt er maßgeblich Sorge für den Wiederaufbau des zerstörten Neu-Isenburg.

Am 10. März 1954 wird Ludwig Arnoul zum Bürgermeister der Stadt Neu-Isenburg gewählt Sechs Jahre später, am 1. Juli 1960, bestätigt ihn die Stadtverordnetenversammlung durch Wiederwahl auf weitere zwölf Jahre.

Auch im Bürgermeisteramt gilt Ludwig Arnouls besonderes Engagement dem Bau von Wohnungen und öffentlichen Einrichtungen. Er gründet die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft und vertritt das damals einmalige Programm "Isenburg baut für Isenburger". In seiner Amtszeit entsteht die Wohnstadt Gravenbruch. Die Albert-Schweitzer-Schule (1956/57), die Ludwig-Uhland-Schule (1962 - 1968) und die Schule im Buchenbusch (1966 - 1968) werden neu errichtet, bestehende Schulen werden erweitert bzw. renoviert. Arnoul forciert den Neubau des Rathauses in der Hugenottenallee (1956) und eröffnet 1966 das Altenwohnheim am Pappelweg. In seiner Amtszeit entstehen das Hallen-Wellenbad und die anliegende Sporthalle (1971), der Bebauungsplan für das Einkaufszentrum sowie wichtige Industrieansiedlungen.

Über die Arbeit hinaus, die Arnoul als Bürgermeister unmittelbar für seine Stadt leistet, ist der vielfältig engagierte Politiker Abgeordneter im Kreistag und Mitglied des Kreisausschusses. Er gehört dem Präsidium des Hessischen Gemeindetags und dem Verwaltungsrat der Bezirkssparkasse Langen an. Er ist er viele Jahre lang Aufsichtsratsvorsitzender der Gemeinnützigen Wohungsbaugesellschaft Neu-Isenburg sowie der HEGEMAG-Wohnungsbaugesellschaft, Darmstadt.

Zu seinem 40. Dienstjubiläum ernennt die Stadtverordneten-versammlung Ludwig Arnoul am 25.3.1969 zum Ehrenbürger der Stadt Neu-Isenburg. Bei seinem Abschied am 30.6.1972 verleiht sie ihm die Ehrenbezeichnung Altbürgermeister. Arnoul ist darüber hinaus Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes, der Freiherr-vom-Stein-Plakette, der Großen Ehrenplakette der Stadt Neu-Isenburg sowie der Wilhelm-Arnoul-Medaille. Sie wurde geschaffen, um Männer und Frauen zu ehren, die sich in der Isenburger Kommunalpolitik verdient gemacht haben. Ludwig Arnouls Verdienste liegen in seiner Entschlossenheit und Tatkraft, mit der er die Stadtentwicklung vorangetreibt. Das besondere Augenmerk des Haushaltsexperten richtet sich dabei stets auf die Solidität der städtischen Finanzen. Ludwig Arnoul hinterläßt seinem Nachfolger Hans Frey ein geordnetes Gemeinwesen auf gesicherter wirtschaftlicher Basis. Die Narben des Zweiten Weltkriegs sind verheilt.

Altbürgermeister Arnoul ist 79 Jahre alt, als er am 11. Dezember 1975 nach einem erfüllten Leben im Dienste der Stadt Neu-Isenburg stirbt.

Fußnoten:
[4] Zu Ludwig Arnoul vgl. u.a. Stadtarchiv Neu-Isenburg 001-21. Bd. 1: Wahl zum Bürgermeister, Stichworte zur Antrittsrede sowie 001 - 21 Bd. 2: diverse Reden zu Arnouls Verabschiedung. Ein Kommunalpolitiker nahm Abschied, Neu-Isenburger Anzeigeblatt, 30.6.1972. Ludwig Arnoul - fast 30 Jahre im Dienste der Bürger, ibid. Immer ein politischer Mensch gewesen, Tages-Anzeiger für Offenbach, 28.6.1972. Eine politische Ära geht zu Ende. Ludwig Arnoul erhielt den Ehrentitel Altbürgermeister, Offenbach Post, 29.6.1972. Altbürgermeister Ludwig Arnoul gestorben, Neu-Isenburger Anzeigeblatt, 12.12.1975

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Neu-Isenburg. Am Montag hat die SPD Fraktion Gene Hagelstein einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt, nachdem der langjährige Fraktionschef Christian Beck das Amt zur Verfügung gestellt hat.


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SPD-Stadtverordneten Schmidt aus dem Jahr 2013 auf


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Neu-Isenburg. Städte wie Dreieich, Andernach, Kassel oder Darmstadt haben es vorgemacht: Grünflächen können nicht nur gemähte Grasflächen im Stadtbild sein, die der Erholung dienen, sondern auch Umweltpädagogik für Jung und Alt offerieren.


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4. Juli 2016 – Pressemitteilungen

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Neu-Isenburg. Auf Ihrer Mitgliederversammlung am 30. Juni 2016 haben die Neu-Isenburger Sozialdemokraten Serpil Sarikaya einstimmig für die im Herbst nächsten Jahres anstehende Wahl zum Deutschen Bundestag nominiert.


27. Juni 2016 – Einladung:

2. Frauenfrühstück der AsF in Gravenbruch
Neu-Isenburg. Wir laden Sie herzlich ein am 9. Juli unser Gast zu sein: Die AsF lädt zum Frauenfrühstück nach Gravenbruch.


24. Juni 2016 – Pressemitteilungen

Isenburg Pass und Park&Ride Parkplatz Straßenbahn
Neu-Isenburg. Die Stadtverordnetenfraktion der SPD im Stadtparlament Neu-Isenburg hat zur Versammlung am 29.6.2016 zwei Anträge gestellt.


12. Mai 2016 – Pressemitteilungen

Abgewählte bürgerliche Koalition bildet Quartett mit dem Wahlverlierer Bündnis90/Die Grünen als Steigbügelhalter
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2. Mai 2016 – Pressemitteilungen

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15. April 2016 – Pressemitteilungen

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14. März 2016 – Pressemitteilungen

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29. Februar 2016 – Pressemitteilungen

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12. Februar 2016 – Pressemitteilungen

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Neu-Isenburg. Die SPD AG 60plus besuchte am Freitag, dem 12. Februar 2016 die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main. Das Interesse war riesengroß.


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KFA - Entsolidarisierung der Kommunen?
Neu-Isenburg. Neu-Isenburg (und andere Gemeinden) klagen gegen die von der hessischen Landesregierung Neustrukturierung des kommunalen Finanzausgleichs.

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